Knick-Senkfuß

Der Knick-Senkfuß (medizinisch: Pes valgoplanus) ist eine häufige Fußfehlstellung. Dabei kippt die Ferse nach innen (Knickfuß) und das innere Längsgewölbe flacht ab (Senkfuß). Bei Kindern ist die Form oft flexibel und harmlos. Bei Erwachsenen kann sie Beschwerden verursachen – besonders nach langem Stehen oder Gehen. In unserer orthopädischen Praxis in Hamburg-Winterhude steht die konservative Behandlung an erster Stelle: gezielte Übungen, Einlagen, Schuhberatung und Entzündungsmanagement – individuell und evidenzbasiert.

Konservative & regenerative Orthopädie – Operation nur als letzte Option.

Was ist der Knick-Senkfuß? Anatomie und Begriffe

Der Fuß bildet im Normalfall ein stabiles, federndes Längsgewölbe auf der Innenseite. Es wird von Knochen (u. a. Sprungbein, Kahnbein, Fersenbein), Bändern (Spring-Ligament, Plantaraponeurose) und Muskeln/Sehnen (insbesondere M. tibialis posterior) getragen. Beim Knick-Senkfuß kippt die Ferse nach außen/valgisch, wodurch der Rückfuß nach innen wegknickt. Gleichzeitig sinkt das mediale Gewölbe ab.

  • Knickfuß: valgische Fersenstellung (Rückfuß kippt nach außen).
  • Senkfuß: Abflachung des inneren Längsgewölbes.
  • Pes valgoplanus: kombinierte Fehlstellung; umgangssprachlich oft „Knick-Senkfuß" oder „(erworbener) Plattfuß" genannt.

Wichtig ist die Unterscheidung zwischen flexibel (Fehlstellung lässt sich manuell oder beim Zehenspitzenstand korrigieren) und rigide (fixiert). Flexible Formen, v. a. bei Kindern, sind meist funktionell und gut konservativ zu behandeln. Rigidität weist eher auf eine strukturelle Ursache (z. B. Tarsale Koalition oder fortgeschrittene Arthrose) hin.

Ursachen und Risikofaktoren

Ein Knick-Senkfuß entsteht aus einem Zusammenspiel von Bindegewebe, Muskulatur und Belastung. Häufige Auslöser unterscheiden sich nach Alter und Begleiterkrankungen.

  • Kinder/Jugendliche: häufig flexible Fußform durch noch reifendes Bindegewebe und Muskulatur.
  • Bindegewebige Laxität/Familienanamnese: vererbte Bandlaxität begünstigt das Absinken des Gewölbes.
  • Übergewicht und stehende Tätigkeiten: mechanische Mehrbelastung des Fußgewölbes.
  • Überpronation bei Sportlern: repetitiver Stress auf die Tibialis-posterior-Sehne.
  • Posterior-Tibialis-Sehneninsuffizienz (PTTD): bei Erwachsenen die führende Ursache für den erworbenen Knick-Senkfuß.
  • Entzündlich-rheumatische Erkrankungen: Band-/Sehnenschwäche und Gelenkschäden.
  • Trauma oder Mikrotraumata: z. B. Distorsionen, Insuffizienz des Spring-Ligaments.
  • Tarsale Koalition (knochen-/faserige Verbindung zwischen Fußwurzelknochen): v. a. bei Jugendlichen, oft schmerzhaft und rigide.
  • Neurologische Ursachen: selten, dann häufig weitere Fehlstellungen.
  • Schwangerschaft/Hormonveränderungen: temporäre Bandlaxität.

Typische Beschwerden

  • Belastungsabhängige Schmerzen an der Innenseite des Fußes/Knöchels (entlang der Tibialis-posterior-Sehne).
  • Müdigkeitsschmerz nach langem Stehen/Gehen, Spaziergänge werden kürzer.
  • Schwellung oder Druckschmerz hinter/unter dem Innenknöchel.
  • Schuhsohlen nutzen einseitig ab; Einwärtskippen erkennbar.
  • Fortgeschritten: Schmerzen außen am Fuß (Sinus tarsi/peroneale Sehnen), da sich die Belastung verlagert.
  • Häufige Begleiter: Wadenverspannung, Achillessehnenverkürzung, Fersenschmerz (Plantarfaszie).
  • Eingeschränkte Sporttoleranz, unsicheres Gefühl im Sprunggelenk.

Stadien und Formen

Bei erwachsenen Patienten mit PTTD wird häufig nach Johnson & Strom/Myerson eingeteilt. Diese Einteilung hilft bei der Therapieplanung:

  1. Stadium I: Sehnenentzündung/Teilriss, Gewölbe noch erhalten; schmerzhaft, aber korrigierbar.
  2. Stadium II: deutlicher Knick-Senkfuß, flexibel; Gewölbe abgesunken, jedoch passiv korrigierbar.
  3. Stadium III: rigider Plattfuß mit Arthrosezeichen, Korrektur kaum möglich.
  4. Stadium IV: zusätzliche Beteiligung des oberen Sprunggelenks (Talokruralgelenk) mit Instabilität/Arthrose.

Bei Kindern und Jugendlichen dominiert die flexible Form. Eine rigide Fehlstellung oder deutliche Schmerzen sprechen für eine spezielle Ursache (z. B. tarsale Koalition) und sollten orthopädisch abgeklärt werden.

Diagnostik in der Praxis

Die Diagnose ist klinisch gut zu stellen. Eine sorgfältige Untersuchung zeigt, wie ausgeprägt die Fehlstellung ist und ob sie flexibel oder rigide ist.

  • Inspektion im Stand unter Belastung: Gewölbehöhe, Fersenachse, „Too-many-toes“-Zeichen von hinten.
  • Fersenstand/Einbein-Zehenspitzenstand: hebt sich das Gewölbe? Kippt die Ferse in Varus zurück? (Funktion der Tibialis-posterior-Sehne)
  • Ganganalyse: Abrollmuster, Schrittbreite, Rotationsfehler.
  • Muskelfunktion/Dehnfähigkeit: Wadenmuskulatur (Silfverskiöld-Test), Fußbinnenmuskeln.
  • Palpation: Druckschmerz entlang der Tibialis-posterior-Sehne, Spring-Ligament, Peronealsehnen.
  • Bildgebung: Röntgen unter Belastung (a.-p., lateral; ggf. Saltzman-Ansicht für Rückfußachse).
  • Sonografie: Sehnenstruktur/Entzündung; MRT bei unklarer Sehnenschädigung.
  • Bei Verdacht auf tarsale Koalition/rigide Deformität: CT sinnvoll.
  • Labor bei Verdacht auf rheumatische Genese.

Konservative Behandlung – zuerst

Unser Ziel ist die Schmerzlinderung, Funktionsverbesserung und das Stoppen einer möglichen Progression – mit alltagsnahen Maßnahmen. Die meisten Patienten profitieren deutlich von einem strukturierten konservativen Programm.

  • Aktivitätsanpassung für eine begrenzte Zeit: Reizschmerz beruhigen lassen; Stoßbelastungen reduzieren.
  • Gezielte Physiotherapie: Kräftigung des M. tibialis posterior und der Fußbinnenmuskeln; Dehnung der Wadenmuskulatur.
  • Einlagenversorgung: stützende, medial gepostete Einlagen, ggf. UCBL-Schalen oder funktionelle Orthesen (z. B. Richie Brace) bei stärkerer Fehlstellung.
  • Schuhauswahl: stabiler Fersenhalt (Fersenkappe), torsionsstabile Sohle, leichter medialer Support; kein ausgetretenes Schuhwerk.
  • Taping/Orthesen in Phasen der Überlastung.
  • Gewichtsmanagement und Ausgleichstraining (z. B. Radfahren, Schwimmen).
  • Schmerz- und Entzündungsmanagement: lokale Kühlung, kurzfristig NSAR nach Bedarf und Verträglichkeit; Schonung ohne komplette Immobilisation.
  • Bei akuter PTTD: vorübergehende Ruhigstellung im Walker/Orthese, anschließend stufenweiser Belastungsaufbau.

Kortisoninjektionen direkt an die Tibialis-posterior-Sehne werden in der Regel vermieden, da sie mit einem erhöhten Sehnenrissrisiko verbunden sein können. Biologische Injektionen (z. B. PRP) sind für diese Indikation wissenschaftlich nicht abschließend gesichert und werden – wenn überhaupt – nur nach sorgfältiger Aufklärung und individueller Nutzen-Risiko-Abwägung erwogen.

Übungen für zu Hause

Übungen sind der Kernbaustein. Trainieren Sie 4–5 Tage pro Woche, schmerzadaptiert. Qualität geht vor Quantität.

  1. Short-Foot-Übung: Fußgewölbe aktiv anheben, ohne die Zehen zu krallen. 3 x 8–12 Wiederholungen pro Seite.
  2. Handtuchkrallen bzw. Murmelrollen: spielerisches Training der Fußbinnenmuskeln. 2–3 Minuten.
  3. Wadenheben mit Fokus auf Supination: langsam auf die Zehenspitzen, dabei die Ferse leicht nach innen führen. 3 x 10–15.
  4. Theraband-Inversion: Band um den Vorfuß, gegen Widerstand nach innen ziehen (Tibialis posterior). 3 x 12–15.
  5. Wadendehnung an der Wand (Gastrocnemius/Soleus): je 30–45 Sekunden, 3 Durchgänge.
  6. Balance-Training: Einbeinstand auf instabilem Untergrund; Beginn sicherheitsorientiert. 2–3 Minuten.

Steigern Sie langsam. Brechen Sie bei stechenden Schmerzen ab und suchen Sie ärztlichen Rat, wenn Beschwerden zunehmen.

Einlagen, Schuhe und Alltagstipps

Einlagen und geeignetes Schuhwerk unterstützen das Gewölbe und entlasten gereizte Strukturen. Die Versorgung ist individuell – was für den einen funktioniert, ist für den anderen zu hart oder zu weich.

  • Einlagen mit medialer Stütze/Posting, ggf. mit Fersenführung (Schale).
  • Stabiler Schuh mit fester Fersenkappe, ausreichender Torsionsstabilität und leichter Sprengung.
  • Bei Laufaktivität: Modelle mit moderater Pronationsstütze testen; Laufanalyse sinnvoll.
  • Wechseln Sie abgenutzte Schuhe frühzeitig – „ausgetretene“ Schuhe verstärken die Fehlstellung.
  • Im Alltag kurze Barfußphasen auf weichem, abwechslungsreichem Untergrund sind okay; bei akuter Reizung lieber stabil laufen.
  • Arbeit: ggf. Einlagen- und Schuhwechsel im Tagesverlauf (Büro/Arbeitsplatz).

Knick-Senkfuß bei Kindern und Jugendlichen

Der flexible Knick-Senkfuß im Kindesalter ist häufig eine normale Entwicklungsvariante. Meist bestehen keine Schmerzen, und das Gewölbe bildet sich mit zunehmender Muskelkraft und Knochenreife aus.

  • Beobachten statt Übertherapieren: Einlagen sind bei beschwerdefreiem, flexiblem Fuß oft nicht nötig.
  • Beschwerden, Hinken, sportliche Einschränkung oder sehr rasche Ermüdung sprechen für eine orthopädische Abklärung.
  • Warnzeichen: rigide (nicht korrigierbare) Fehlstellung, deutliche Asymmetrie, anhaltende Schmerzen – z. B. Verdacht auf tarsale Koalition.
  • Förderung: spielerische Übungen, vielfältige Bewegungsanreize, gutes Schuhwerk; kurze Barfußphasen auf sicherem Untergrund.

Erworbener Knick-Senkfuß im Erwachsenenalter (PTTD)

Die Posterior-Tibialis-Sehne stabilisiert das Längsgewölbe und kontrolliert die Pronation. Bei Überlastung, Degeneration oder Riss entwickelt sich eine Insuffizienz – das Gewölbe sinkt ab und der Rückfuß knickt ein.

  • Risikofaktoren: langjährige Überpronation, Übergewicht, Diabetes, Rauchen, rheumatische Erkrankungen.
  • Akutphase: Schmerzen/Schwellung hinter dem Innenknöchel; Entlastung und entzündungshemmende Maßnahmen sind zentral.
  • Intervalltherapie: nach Abklingen der Akutphase gezieltes Muskeltraining und stützende Orthesen, um Progression zu bremsen.
  • Regelmäßige Verlaufskontrolle: frühzeitige Anpassung der Therapie, um ein Fortschreiten zu verhindern.

Wann ist eine Operation sinnvoll?

Eine Operation kommt erst in Betracht, wenn konservative Maßnahmen über mehrere Monate konsequent ausgeschöpft wurden und dennoch erhebliche Einschränkungen bestehen oder die Fehlstellung fortschreitet. Die Wahl des Verfahrens richtet sich nach Stadium, Flexibilität und Begleitbefunden.

  • Frühstadien/Sehnenpathologie: Debridement/Naht der Tibialis-posterior-Sehne, häufig kombiniert mit Sehnentransfer (z. B. Flexor digitorum longus) zur Funktionsunterstützung.
  • Knochenkorrekturen: medialisierende Fersenbeinosteotomie (Calcaneus), laterale Längung des Außenfußes (Evans), Korrekturen am Kahnbein/Keilbein.
  • Bandrekonstruktionen: Spring-Ligament-Rekonstruktion bei Insuffizienz.
  • Wadenmuskel-/Achillessehnenverlängerung bei Verkürzung mit eingeschränkter Dorsalextension.
  • Fortgeschritten rigide Stadien: Gelenkversteifungen (Subtalar-, Talonavikular-, Calcaneocuboid- oder Triple-Arthrodese) zur schmerzarmen Stabilität.

Operationsentscheidungen werden individuell getroffen. Rehabilitationszeiten, vorübergehende Einschränkungen, Thromboseprophylaxe und Risiken (Infektion, Wundheilungsstörung, Unzufriedenheit trotz korrekter Technik) werden vorab ausführlich besprochen. Unsere Praxis legt den Schwerpunkt auf die konservative Therapie; für operative Maßnahmen kooperieren wir mit erfahrenen fußchirurgischen Zentren.

Verlauf, Prognose und Prävention

Mit früher, konsequenter konservativer Behandlung lassen sich Beschwerden häufig gut kontrollieren. Entscheidend sind regelmäßige Übungen, angepasste Belastung und passendes Schuhwerk. Eine vollständige „Rückbildung“ struktureller Veränderungen ist selten, aber die Funktion kann deutlich verbessert werden.

  • Frühzeitig reagieren: je früher die Reizung behandelt wird, desto besser ist die Prognose.
  • Gewichtsmanagement reduziert die Last auf das Gewölbe.
  • Trainingsroutine aufrechterhalten – besonders Kräftigung des Tibialis posterior und Wadenmobilität.
  • Schuhe/Einlagen regelmäßig überprüfen und bei Bedarf erneuern.
  • Begleiterkrankungen (z. B. Diabetes, Rheuma) optimieren.

Warnzeichen – wann ärztlich abklären?

  • Akute, starke Schmerzen oder plötzliche Schwellung am Innenknöchel (Verdacht auf Sehnenriss).
  • Ruheschmerz, nächtliche Schmerzen, deutliche Überwärmung/Rötung.
  • Neu aufgetretene rigide Fehlstellung oder zunehmende Deformität.
  • Gefühlsstörungen, Schwäche, wiederholtes Umknicken.
  • Nicht heilende Hautstellen/Ulzera (bes. bei Diabetes).
  • Fieber oder Allgemeinsymptome in Kombination mit Gelenkschmerzen.

Was sagt die Evidenz?

Systematische Übersichten zeigen für Kombinationen aus Übungsprogramm und stützenden Einlagen eine klinisch relevante Symptomverbesserung bei flexiblem Knick-Senkfuß und PTTD, insbesondere in frühen Stadien. Orthesen können die Progression verlangsamen, wenn sie konsequent getragen werden. Kortisoninjektionen an die Tibialis-posterior-Sehne werden zurückhaltend beurteilt (Rupturrisiko). Für PRP oder andere regenerative Injektionen ist die Evidenzlage uneinheitlich; eine generelle Empfehlung lässt sich derzeit nicht ableiten.

Ihre Behandlung in Hamburg-Winterhude

Wir nehmen uns Zeit für Anamnese, Funktionsdiagnostik, Gangbild und Ihre Ziele im Alltag oder Sport. Auf dieser Basis erstellen wir einen strukturierten, konservativen Therapieplan und begleiten Ihren Verlauf engmaschig – vom Einlagen- und Schuhkonzept bis zum individuellen Übungsprogramm.

Praxisadresse: Dorotheenstraße 48, 22301 Hamburg. Termine erhalten Sie bequem online über Doctolib oder per E-Mail-Anfrage. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Häufige Fragen

Verwandt, aber nicht identisch. Beim Knick-Senkfuß kippt die Ferse nach innen und das Längsgewölbe ist abgeflacht. „Plattfuß“ beschreibt meist eine weiter fortgeschrittene Absenkung des Gewölbes; er kann flexibel oder rigide sein.

Nicht zwingend. Viele profitieren von einer Kombination aus Übungen und geeignetem Schuhwerk. Bei anhaltenden Beschwerden oder stärkerer Fehlstellung sind stützende Einlagen/Orthesen oft sinnvoll.

Ja, meist mit Anpassungen. Empfehlenswert sind Sportarten mit geringerer Stoßbelastung in der Reizphase. Mit stützenden Schuhen/Einlagen und Training der Fußmuskulatur ist auch Laufen oft möglich.

Erste Verbesserungen spüren viele nach 4–6 Wochen, deutlicher nach 8–12 Wochen konsequenten Trainings. Dranbleiben lohnt sich – auch langfristig zur Stabilisierung.

Bei Kindern ist die Form häufig flexibel und beschwerdefrei – meist genügt Beobachtung. Bei Schmerzen, Hinken, Asymmetrie oder rigider Fehlstellung sollte abgeklärt werden.

Je nach Ausprägung. Bei stabilem, beschwerdefreiem Fuß und guter Fußmuskulatur können kurze, langsame Gewöhnungsphasen sinnvoll sein. Bei akuten Beschwerden oder ausgeprägter Fehlstellung eher stabilere Schuhe bevorzugen.

Strukturelle Veränderungen gehen selten komplett zurück. Mit Training, Einlagen und Alltagsanpassungen lassen sich Schmerzen oft deutlich reduzieren und die Funktion verbessern.

Orthopädische Sprechstunde Knick-Senkfuß in Hamburg

Konservative, evidenzbasierte Behandlung in Hamburg-Winterhude. Praxisadresse: Dorotheenstraße 48, 22301 Hamburg. Vereinbaren Sie einen Termin – wir beraten Sie individuell.

Information ersetzt keine individuelle Untersuchung. Bei Warnzeichen bitte ärztlich abklären.